23.05.201919:30 UhrStudentenclub Wu5

Mit Marco Tschirpke, Florian Steinborn, der Vogtlandfete und Gara.

Am 23. Mai ist es wieder soweit: Das Kleinkunstfestival "TU in Szene" öffnet seinen Vorhang erneut zum ideenreichen Spektakel junger Künstler aus der Umgebung. Getreu dem Motto "von jungen Menschen für junge Menschen" soll mit unterhaltsamen Darbietungen aus Poesie, Theater, Musik oder Schauspiel beköstigt werden.

Die Künstler stellen jeweils à 30 Minuten ihr Können unter Beweis und bereiten euch und uns einen schönen Abend
Seid also dabei, wenn die Kleinkunst sich erneut zur großen Kunst entwickeln darf.

Diese Künstler beehren uns:
Marco Tschirpke. Der Träger des Deutschen Kabarettpreises und des Deutschen Kleinkunstpreis für Chanson/Lied/Musik beglückte uns bereits 2015 und 2017. Darum freuen wir uns ganz besonders, ihn wieder begrüßen zu dürfen. Diesmal ohne Klavier, aber wie gewohnt mit viel Witz.
Das geistig bewegliche Publikum ist Marco das liebste. Menschen, die ihre Erfahrungen mit der Welt gemacht haben und sich mit Witzchen nicht abspeisen lassen. Hier sucht einer den köstlichen Gedanken und lässt sich von den hektischen Köchen der guten Laune nicht aus der Ruhe bringen.
Marco Tschirpke langweilt die Dummen. Er weiß, wie man Gedichte macht, die tief und komisch zugleich sind und ahnt bisweilen, wie Lieder zu unverwechselbaren Unikaten werden.
Marco Tschirpkes Musikkabarett, schrieb die Hamburger Morgenpost, strahlt wie eine Preziose, die auch noch glänzen wird, wenn sich die Kollegen in den Stadien abgenutzt haben.
Marco Tschirpke

Florian Steinborn. Natürlich darf ein bisschen humorvolle Magie auch nicht fehlen. Deswegen freuen wir uns besonders, Florian Steinborn auf unserer TU in Szene Bühne begrüßen zu dürfen.
Naturgesetze werden auf den Kopf gestellt, wenn Geldscheine plötzlich mal so eben die Farbe wechseln oder Gegenstände verschwinden, um dann an den unmöglichsten Stellen wieder zu erscheinen. Alles das passiert mit einer Prise von lustigem Humor. Florian Steinborn ist seit Kindertagen leidenschaftlicher Zauberer und Musiker. Seine Programme sind unterhaltsam, frisch und publikumsnah. Mit Sicherheit kann sich am Ende jeder Zuschauer ein Erlebnis mit nach Hause nehmen.
Florian Steinborn

Vogtlandfete. Mior sei e herrlichor Haufn mehr oder mindor jungor Vuchtländor, die is siech zr Aufgab gemocht ham de vuchtländische Kultur in Dresdn huoch ze haltn.
Abor wie kams eischentlich zr Vuchtlandfete?
In de friehn 90er Goar ham siech mehr und mehr gunge Vuchtländor aufgemacht um in Dresdn ze studiorn. Irgendewann hammse siech dann gefrocht, was machmorn eischentlich zr Weihnachtszeit um de gude vuchtländische Tradizion a hior net ze vrnachlässichn.
Sue hat siechs zugetrong, daß siech 1993 als is aufs Ende vom Goar zu ging, e paar Vuchtländor drinne ne Club Hängematte getroffn und eweng simbeliort ham, wassmor do emol machn kennt.
Am Afang wars ner e fröhlisches Zesammesitzn mietn aan odor annorn heimischn Bior und ne Trellorn von unnorn schienen vuchtländischn Weihnachtsliedorn.
Und sue hat siech de Fete iebor de Goar ze demm entwickelt wasses heit is, is wichdischste vuchtländische Kulturgut außorhalb (und eischendlich a innorhalb) unnoror Staatsgrenzn.

Gara. Mit Gitarren und Lautenspiel wollen uns Ghaedak , Diaa und Alaa ihre syrische Heimat vorstellen, klassische Melodien und traditionelle Lieder bringen uns diese Kultur ein Stückchen näher. Emotionale Harmonien laden uns zum lauschen und besinnen ein.

Alle Infos: tu-szene.org

13. Kleinkunstfestival „TU in Szene“